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Milford Sound

Plane Deinen Urlaub - Neuseeland Reiseblog
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Das nächste Ziel der Reise ist das Fjordland und „Milford Sound“. Den besten Ausgangspunkt haben wir dafür in „Te Anau“, am „Lake Te Anau“. Die Fahrt von Queenstown ca. 2 Stunden. Die Anfahrt läuft entspannt, somit sind wir schon mittags in „Te Anau“, das Gate zu den Fjorden der „Milford Sound“ und „Doubtful Sound“ und noch viele Weitere im Fjordland Nationalpark. Der Ort liegt beschaulich am größten See der Südinsel. Es ist Sonntag und wir beschliessen, das Entspannung angesagt ist. Wir leihen uns eine Angelroute und fahren an den „Waiau River“. Der Verbindungsfluss zwischen dem „Lake Tenau“ und „Lake Manapouri“. Hier beginnt auch der 60km lange Kepler Track, ein Rundwanderweg und eine Mehrtagestour zwischen den beiden Seen. Ein paar Backpacker kommen am Parkplatz gerade zurück, sichtlich stolz, dass sie es geschafft haben. Wir suchen uns erst mal eine beschauliche Ecke und werfen die Angel aus. Und sind erfolgreich! Heute Abend gibt es selbst gefangene Forelle.

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Das Highlight, von dem alle sprechen, steht heute auf dem Programm. „Milford Sound“, der bekannte Fjord im Fjordland Nationalpark. Viele reisen dort mit Bussen und geführten Touren an. Wenn man alleine unterwegs ist, macht das durchaus Sinn. Zumal man vor Ort sowieso eine Schiffspassage buchen sollte, um alles zu sehen. Das wird dann meist im Paket von den örtlichen Veranstaltern angeboten. Wir fahren selbst. Die Fahrt geht ca. 2 Stunden, wobei man sich aufgrund der tollen Aussichten auf dem gesamten Weg ruhig mehr Zeit lassen kann. Auch weil die Strasse sehr voll ist und man automatisch ins Stocken kommt. Wir haben uns über eine neuseeländische Website eine Schiffstour mittags gebucht. Die Seite ist ähnlich wie Groupon in Deutschland. Hier kommt man an Restposten und das wesentlich günstiger. Wir fahren bereits kurz nach 8 Uhr los. Der Frühnebel hängt noch in den Bergen und taucht die massiven Gebirgszüge in ein mystisches Licht. Je näher man dem Fjord kommt, desto höher und steiler türmen sich die Felswände vor einem in die Luft. Die Fahrt durch den dunklen Tunnel beim „Mount Talbot“ ist tatsächlich gespenstisch. Der Tunnel ist nur jeweils in eine Richtung geöffnet. Tatsächlich hat man das Gefühl, in die Tiefe zu fahren.

Als wir am anderen Ende wieder herauskommen, ist das Panorama noch intensiver und umwerfender, zumal wir mittlerweile auch blauen Himmel und Sonnenschein haben. Bis sich dann zu guter Letzt der Blick auf den Fjord erstreckt. Wirklich sagenhaft. Ich denke der Fjord gehört zu denjenigen mit den höchsten Steilwänden und Massiven. Das ist überaus beeindruckend. Der Parkplatz ist voll, Menschenmengen trotz Nebensaison. Auch dieser Ort wird sehr kommerzialisiert.

Wir nehmen erst mal den kleinen Weg zu einem Lookout und genießen die Aussicht. Die meisten Touristen sind bereits zu den ersten Schiffen gerannt.

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Wer den Fjord nicht mit dem Boot erkunden will, kann sich auch einen Rundflug mit Flugzeug oder Helikopter buchen. Diese steigen fast minütlich in die Luft. Etwas ruhiger sind wohl geführte Kajaktouren.

Wir steigen mittags für 2 Stunden auf ein Boot und lassen uns durch den „Milford Sound“ shippern. Immer wieder wird bei Wasserfällen gehalten, die ihren Weg hinab von Steilwänden direkt ins Wasser suchen. In der Ferne schneebedeckte Gipfel. Wir fahren bis zum offenen Meer, in der Ferne sehen wir Wale und Delphine. Die Mittagsfahrt ist nicht überfüllt und ermöglicht allen genug Platz und immer wieder tolle Fotoperspektive. Auch wenn pro Tag ein paar Tausend Menschen diesen Fjord besuchen, es ist wirklich beeindruckend und schön. Vor allem bei Bilderbuchwetter, wie wir es haben. Man sollte bei einem Neuseeland Aufenthalt also auf keinen Fall darauf verzichten. Bei der Rückfahrt liegt alles in der Sonne und goldenem Licht, die 2 Stunden zurück nach Te Anau sind daher ebenso schön und der Tag ein wirklich perfekter Neuseeland Tag.

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Catlins

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Von Te Anau kann man auch prima Ausflüge zum „Douptful Sound“ machen, wir reisen am nächsten Morgen aber weiter. Richtung Süden wählen wir die Scenic Route vorbei an „Manapouri“ immer entlang des „Waiau River“. Ursprünglich war „Stewart Island“ im Süden geplant. Wir wollten eine Inselüberquerung machen mit Fluglandung am Strand. Da die Gezeiten aber nicht günstig liegen, hätten wir eine Übernachtung einplanen müssen. Nur die Fähre für einen Tag mit 140NZD ist uns einfach zu teuer. Wir nutzen „Invercargill“ im Süden also nur zum einkaufen, um uns dann weiter östlich entlang der Südküste nach „Curio Bay“ in den „Catlins“ zu schlängeln. Eigentlich bekannt für Pinguine und „Hector Delphine“. Die Bucht und der Strand sind toll, laden zum Surfen ein. Delphine zeigen sich leider nicht. Es ist nicht wirklich Saison dafür. Dafür durften wir bei der Fahrt dort hin einen Seelöwen aus nächster Nähe beim Schlafen beobachten. Ich entscheide mich für einen abendlichen Lauf am Strand, der bei Ebbe prädestiniert ist. Hier ist sonst nichts, auch Mobilfunknetz ist nicht ausgebaut. Der Tag geht mit Meeresrauschen im Ohr ruhig zu Ende.

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Wir bewegen uns am nächsten Tag entlang der Küste mit einem Halt im „Catlins Forest“, ein sagenhafter Regenwald. Zwei schöne, ruhig plätschernde Wasserfälle liegen auf dem Weg. Der „Purakaunui Fall“ ist ein sehr schönes Fotomotiv. Entlang der Südküste geht es weiter. Die Küste ist eine Steilküste mit tosender Brandung, breiten Buchten und Stränden und vielen Seehunden und -löwen. Ziel ist „Nugget Point Lighthouse“, die Perfektion der Steilküste. Mit atemberaubenden Blick auf den freien Ozean und Abhängen direkt ins Meer. Unten in den Wellen spielen Seehund Babys. Ein echtes Highlight, zumal dieser Teil der Südinsel einfach nicht so überlaufen ist.

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Dunedin & Otago Peninsula

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Unser Ziel heute ist „Dunedin“. Eine Studentenstadt und die 7. grösste Stadt Neuseelands. Die meisten fahren hier wohl eher durch, wir wollen mal zwei Nächte relaxen.

Ausflugsziel heute ist die Halbinsel „Otago Peninsula“. Diese ist bekannt als beste Gegend der Südinsel zur Wildtierbeobachtung. Pinguine, Seehunde, Vögel. Auf der Spitze der Halbinsel liegt das „Royal Albatross Center“, welches ein Reservat für Tierbeobachtung ist und Brutplätze für Gelbaugen Pinguine schützt. Auf jeden Fall zu empfehlen. Südlich davon, auf einem Arm der Halbinsel liegt das Naturreservat und Wildpark „Allans Beach“. Meiner Meinung nach einer der schönsten und natürlichsten Orte, um Seelöwen und Pinguine zu beobachten. Ein Naturbelassener, menschenleere Sandstrand von ca. 3km Länge. In den Dünen im hohen Gras verstecken sich jede Menge Seelöwen und pennen. Wenn sie nicht vorher schon am Strand zusammengebrochen liegen bleiben. Ein sehr idyllisches Bild und innerlich beruhigend. Die Tiere kann man zwar fast auch mit Ihrem Geruch orten, sie sind aber sonst auch nicht scheu. Das ist einer der Orte, der touristisch nicht stark frequentiert ist. Die meisten streifen „Dunedin“ und die Halbinsel wohl nur auf dem Weg nach Christchurch. Wir kamen heute komplett zur Ruhe und können gleichzeitig auch noch die Stadt am Abend erkunden. Preislich ist diese Gegend auch im Rahmen und nicht so überdimensioniert wie das Landesinnere. Daumen hoch!

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Christchurch & Akaroa

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Nun steht das letzte Ziel unserer Reise auf dem Programm. Wir machen uns auf den Weg nach Christchurch. Von Dunedin aus geht die Fahrt Richtung Norden entlang des malerischen Freeway No 1. Das Wetter ist gut und alles liegt im Morgentau und die Hügel lassen sich von der Sonne anstrahlen. Hier unten geht der Freeway entlang der Küste und nach ca. einer Stunde erreichen wir den Touristen Hotspot „Moeraki“. Es ist Ostern und es ist voll. Aber trotzdem lohnt sich ein Blick auf die „Moeraki Boulders“. Runde Steinformationen direkt am Strand.

Weiter nochmal ca. eine Stunde Fahrt kommen wir nach „Oamaru“. Ein schöner Küstenort mit einer geschichtsträchtigen Altstadt und einen malerischen Pier. Auch bekannt für die Kolonie der Gelbaugen Pinguine. Leider sind diese nur in den Abend hinein aufspürbar. Der Ort ist aber bunt belebt und es findet eine Sportveranstaltung statt. Zum Verweilen – auch für länger – lädt das Örtchen sicherlich ein. Wir nutzen den Stopp, um durch die schönen Gassen zu wandern und einen sehr leckeren „Blue Cot Fish“ im Bierteig im trendigen „Star and Garter Restaurant“ zu uns zu nehmen. Allein das hat sich schon gelohnt!

Im Anschluss fahren wir die verbleibenden 3 Stunden nach Christchurch durch. Hier haben wir die letzten drei Nächte etwas außerhalb in „Brighton“ gebucht. Ein etwas heruntergekommener Stadtteil, der aber sehr bemüht ist, langsam wieder auf die Beine zu kommen und direkt am schönen Strand liegt. Hier schon sieht man, das die Stadt und Umgebung nach dem Erdbeben 2011 in Aufbaustimmung ist.

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Wir haben für den nächsten Tag eine Bootstour gebucht. In der Bucht von „Akaroa“. An Christchurch angrenzend liegt die Halbinsel „Banks Peninsula“. Von der Stadt aus ca. 1 1/2 Stunden Fahrt entlang malerischer Serpentinen und Buchten. Die kleine Stadt „Akaroa“ ist ein Ausflugsziel und gehört auf jeden Fall zu den hochpreislichen Gegenden. Hier findet man ein Restaurant nach dem Anderen und die Bucht erstrahlt belebt im Sonnenlicht. Die umgrenzenden Berge – Kraterränder eines früheren Vulkans – beschützen die Bucht. Unsere Tour ist eine Segeltour. Wir haben weder Lust auf motorisierte Touristenboote noch auf Delphin Schwimmen in Massen. Das schnuckelige Segelboot Fox II mit roten Segeln ist ein ehemaliger Lastensegler und lässt ca. 20 Personen an Bord. Jeder hat Platz, der Kapitän ist gechillt. Getränke, auch alkoholische, sind frei. Und so findet man sich relativ schnell mit einem Gläschen Weißwein in der Sonne sitzend und durch die Bucht tuckernd.

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Sobald wir etwas aus der geschlossenen Bucht raus sind, werden die Segel gehisst und der kleine Motor ausgeschaltet. Bei leisen, leicht kitschigen aber schönen Songs (zum Beispiel „I am sailing“) fliegen wir sanft über das Wasser und die entspannte Atmosphäre lockt nicht nur uns. Es dauert nicht lange und eine ganze Horde „Hector Delphine“ begleitet unser Boot und sie tanzen zur Musik in den Wellen. Das Vergnügen geht fast eine halbe Stunde und ist einfach nur wundervoll! Dabei wirken die Köpfe der Touristen im Wasser in einiger Entfernung zum Delphin Schwimmen etwas skurril.

Die Delphine begleiten uns bis wir ins offene Meer einstechen. Unser Kapitän zeigt uns auch bemerkenswerte Höhlen und Robben Bänke. Die Fahrt geht ca. 3 Stunden und ist eines der schönsten Erlebnisse, die wir hier hatten. Wir hatten das Glück an der letzten Fahrt der Saison teilzunehmen und der Kapitän machte daraus ein unvergessliches Erlebnis. Total Tiefen entspannt und glücklich geht der Tag für uns heute zu Ende.

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Christchurch

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Ein Tag bleibt uns noch und diesen widmen wir am letzten Tag der Stadt Christchurch. Vor 6 Wochen ereignete sich das furchtbare Attentat in der „Masjid Al Noor مسجدMoschee“, wo knapp 50 Menschen beim Freitagsgebet erschossen wurden. Darauf werden wir direkt bei unserem ersten Stopp am botanischen Garten erinnert. Überall befinden sich Blumen, bemalte Steine und Anteilnahmen der Mitbürger am Zaun. Ein grosses Miteinander wird dabei vermittelt. Wir beschliessen den Weg zur Moschee zu nehmen. Dort angekommen wieder ein Meer an Blumen und Polizeischutz vor dem Eingang. Wir lesen uns die Beileidsbekundungen durch, als ein Mitglied der Gemeinde auf uns zutritt. Er lädt uns ein ins Innere mitzukommen und dem Gebet zuzusehen. Zu wissen, was hier vor nur 6 Wochen passiert ist ist beklemmend und sehr berührend. Um so mehr beeindruckt die Einigkeit im Gebet, die wir hier wahrnehmen. Der Einladende sagt uns, dass wir herzlich willkommen sind und dass sie vermitteln möchten, dass wir alle zusammengehören. We are all humans. Der Besuch der Moschee beschäftigt uns noch einige Zeit, wir sind aber sehr froh dass wir die Einladung angenommen haben.

Miteinander vereint und in dir Zukunft blickend. Das ist auch das, was im restlichen Bild der Stadt deutlich zu sehen ist. Das heftige Erdbeben in 2011 zerstörte viel und überall sieht man freie Flächen und immer noch abgesperrte Gebäude. Dazwischen entsteht aber viel Neues und die Stadt wir neu gebaut. Das gibt Christchurch einen besonderen Charme.

Ein Gang durch den botanischen Garten lohnt sich auf jeden Fall. Heute am Ostersonntag sind viele Familien unterwegs. Kurz ein Snack am Foodmarket und einfach durch die Stadt streifen. Das ist heute unser Programm und es lohnt sich.

Unseren Neuseelandaufenthalt beenden wir mit einem schönen Spaziergang am Strand in den Abend rein. Am nächsten Tag heisst es Abschied nehmen und 30 Stunden fliegen/reisen. Was wohl der einzige Nachteil dieser tollen Reise bleiben wird. Danke für die Gastfreundschaft und schöne Zeit!

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Neuseeland Zusammgefasst

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  • links fahren und rechts ins Auto einsteigen, etwas, was wir bis zu letzt nicht 100% drauf hatten
  • Touristen Hotspots machen, aber durchaus auch mal die Gegenden anfahren, die nicht von asiatischen Touristenströmen überflutet sind. Das oft alleine schon wegen des Preises!
  • Mit dem Mietwagen ist Neuseeland prima zu bereisen. Die Straßen sind sicher, so wie auch der Rest des Landes.
  • Neuseeländer sind gastfreundlich und gelassen. Deswegen findet man hier auch unzählige Airbnb Unterkünfte und Bed&Breakfast. Zu guten Preisen, zumindest ausserhalb der touristischen Hotspots. Und man lernt Leute kennen!
  • Wer es eher robust mag: unterwegs mit dem Camper ist in Neuseeland als Idee sicherlich geboren!
  • Preislich liegt alles ungefähr auf deutschem Niveau. Selbstversorgung funktioniert sehr gut. Entgegen der Erwartungen haben wir aber auch sehr gute Restaurants besuchen dürfen. Auch für sehr guten Weißwein steht Neuseeland!
  • Nord oder Südinsel? Was ist besser? Schwer zu sagen, wir sind froh beides gesehen zu haben und mit der Fähre die Insel gewechselt zu haben. Wer genug Zeit hat, sollte beides machen!
  • Neuseeland bietet für Sportaktivitäten wirklich alles, vor allem für Extremsport. Ich finde, in diesem Land ist irgendwie ganz Europa in seiner Vielfalt vereint. Wer Natur liebt ist hier richtig. Man bekommt wirklich viel geboten und es werden einem einige Highlights geschaffen. Wer gerne wandert ist hier richtig aufgehoben
  • Die Kiwis sind einfach nur cool und gelassen! Und sehr friedlich! Ein sehr sympathisches Volk!
  • Es gibt keine giftigen Tiere in Neuseeland! Aber: unzählige, Nerven raubende Sandflys