Unverbindliche Reiseplanung




Südafrika – Highlights von Durban bis Kapstadt – Rundreise in einer Reisegruppe

Von Durban aus fahren wir über die wilde Küste Richtung Garden Route – eine der Highlights einer jeden Südafrika Tour. Wir besuchen die Heimatstadt Mandelas, tauchen ein malerische Küstenabschnitte – frische Austern gefällig oder mal das Surfbrett ausprobieren? Abgerundet mit einer Weinverkostung in den berühmten Weinbergen Südafrika erleben wir als Highlight am Ende die pulsierende Stadt am Kap. Erlebe mit uns Dein Abenteuer Südafrika. In der  Gruppe erkundest Du alle Highlights entlang der Südküste dieses atemberaubenden Landes. Komm mit uns auf die Entdeckungstour.

Finde hier unseren Vorschlag für Deine Gruppenreise in internationaler Gruppe. Gerne fragen wir auf Wunsch auch andere Termine an oder schneidern eine individuelle Reise für Euch. Die aufgeführten Reiseverläufe sind mit anderen kombinierbar, individuell gestaltbar und auch als Mietwagenrundreise möglich.

12 Reisetage, Reisepreis pro Person ab 2.295 €

Auf Basis von 2 Personen im Doppelzimmer zu den angegeben Terminen 2019/2020

Die Rundreise auf einen Blick

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Flug mit renommierter Airline
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Übernachtung inkl. Frühstück o. Halbpension
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Grandiose Landschaft & Natur
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lokale Reiseleiterbetreuung
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Historische Stätten
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Wir sind immer für Sie da

Highlights

  • wir sehen und erleben die Geschichte Nelson Mandelas
  • Unterbringung in schönen Strandhotels
  • die malerische wilde Westküste Südafrikas
  • Weinprobe auf der längsten Weinstraße der Welt
  • Kap Halbinsel und Kap der guten Hoffnung
  • Kapstadt mit Tafelberg

Gut zu wissen

  • Die Preise verstehen sich vorbehaltlich Zwischenverkauf und freier Kapazitäten zum Buchungszeitpunkt und können bis zur Buchung Änderungen unterliegen.
  • Die Minimum Teilnehmerzahl beträgt 2 Personen, die Maximalteilnehmerzahl 30 Personen
  • Bitte beachte, dass das angebotene Reisepaket noch nicht gebucht wurde.
    es handelt sich um unseren Preis- und Leistungsvorschlag. Erst nach Eingang eines schriftlichen Buchungsauftrages wird ein konkretes Angebot erstellt
  • Sollten eine oder mehrere angebotene Dienstleistungen nicht verfügbar sein, werden wir versuchen andere Möglichkeiten/Optionen zu finden, um Programmänderungen zu vermeiden

Termine

November 2019: 07.11.2019/21.11.2019

Dezember 2019: 05.12.2019

Januar 2020: 23.01.2020

Februar 2020: 06.02.2020/ 20.02.2020

März 2020: 05.03.2020/19.03.2020

April 2020: 09.04.2020/23.04.2020

Mai – Juli 2020: 14.05.2020/04.06.2020/09.07.2020

August 2020: 06.08.2020/20.08.2020

September 2020: 10.09.2020/24.09.2020

Oktober 2020: 08.10.2020/22.10.2020

Inklusive

  • Flug mit South African Airways ab/bis Frankfurt in Economy Class über Johannesburg nach Durban und zurück von Kapstadt
  • 9 Übernachtungen in den angegebenen Hotels oder äquivalente Hotels (Voraussetzung ist die Verfügbarkeit der Hotels. Sollten einige Hotels ausgebucht sein, versuchen wir ähnliche Alternativen zu finden. Der Reisepreis kann sich in diesem Falle ändern)
  • Deutschsprechende Reiseleitung;
  • Flughafentransfers im privaten Fahrzeug
  • Mahlzeiten wie im Reiseprogramm angeboten
  • Transfers in privaten klimatisierten Fahrzeugen
  • Besichtigungen laut Programm inkl. Eintrittsgeldern (Garden Route Nationalpark)
  • Fluss-Bootsfahrt

Erster Reisetag - Donnerstag - Los geht´s ! Über Nacht nach Südafrika

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Heut reisen wir individuell nach Frankfurt an. Von dort fliegen wir mit South African Airways über Johannesburg nach Durban. Nachtflug. Ankunft am nächsten Tag Vormittags in Durban. [-/-/-]

Zweiter Reisetag - Freitag - Akklimatisieren

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Herzliche Willkommen in Südafrika. Wir kommen vormittags in Durban an und werden von einem privaten Fahrer am Flughafen empfangen. Erst mal geht es ins Hotel. Einchecken. Der Tag heute steht zur freien Verfügung und wir können uns erst mal akklimatisieren und die Gegend erkunden. Am nächsten Tag startet die Rundreise. Erst mal ausschlafen und vom Langstreckenflug erholen, damit wir fit für neue Erkundungen am nächsten Tag sind. 1 Übernachtung in Durban (-/-/-)

Dritter Reisetag - Samstag - Los gehts!

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Der Vormittag steht zur freien Verfügung. Am Nachmittag treffen wir auf unsere Reisegruppe und die Reise beginnt. Erster Stopp ist Port Edward an der Südküste KwaZulu Natals. Ca. 190 km Fahrt und wir kommen im Hotel am frühen Abend an. Das Abendessen (auf eigene Kosten)  kann in einem der zahlreichen Restaurants auf dem Hotelgelände eingenommen werden. Abend zur freien Verfügung oder um erste Bekanntschaften in der Gruppe zu machen. 1 Übernachtung in Port Edward (F/-/-)

Vierter Reisetag - Sonntag - Mandela Route

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Frühstück im Hotel. Der Vormittag steht zu Ihrer freien Verfügung, bevor wir gegen die Mittagszeit nach Mthatha abreisen. Unterwegs machen wir zum Mittagessen (auf eigene Kosten) Halt. Fahrt ca. 280 km. Wir folgen der Mandela Route entlang der N2 durch die idyllische Landschaft nach Mthatha. Hier befindet sich das Nelson Mandela Museum. Am späten Nachmittag erreichen wir unser Hotel. Wir haben etwas Zeit vor dem Abendessen. 1 Übernachtung in Mthatha. Abendessen auf eigene Kosten. (F/-/-)

Fünfter Reisetag - Montag - nach Port Alfred

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Nach einem frühen Frühstück brechen wir in das Küstenstädtchen Port Alfred auf. Ca. 365km Fahrt. Die Reise geht über Qunu, den Heimatort Nelson Mandelas, wo er auch begraben liegt. Es geht auf der Küstenstraße weiter in Richtung Süden nach Port Alfred im Herzen der „Sunshine Coast“, der Küste des Sonnenscheins. Mittagessen unterwegs (auf eigene Kosten). Am späten Nachmittag erreichen wir unser Hotel, wo heute auch ein gemeinsames Abendessen vorgesehen ist. 1 Übernachtung in Port Alfred. (F/-/A)

Sechster Reisetag - Dienstag - Entlang der Garden Route

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Nach einem frühen Frühstück unternehmen wir eine Bootsfahrt entlang des schönen Kowie Flußes (wetterbedingt). Dann geht die Fahrt entlang der östlichen Garden Route landeinwärts. Die Garden Route ist ein wunderschöner Küstenstreifen, zwischen dem Indischen Ozean und den Tsitsikamma Bergen gelegen. Ihren Namen erhielt die Garden Route durch die Vielfalt an einheimischen Fynbos- und anderen Pflanzenarten, die hier zu finden sind. Bei Tsitsikamma wird zum Mittagessen Rast gemacht (auf eigene Kosten). Nach einem kurzen Spaziergang können wir die dramatische Aussicht von der Hängebrücke genießen, wo der Storms River in den Indischen Ozean mündet. Das heutigeTagesziel ist Keurboomstrand bei Plettenberg Bay, wo wir etwas Zeit zur freien Verfügung haben. . Abendessen im Hotel (auf eigene Kosten). Strecke ca. 380 km. 1 Übernachtung in Plettenberg Bay (F/-/-)

Siebter Reisetag - Mittwoch - nach Oudtshoorn

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Nach einem herzhaften Frühstück geht die Reise über Knysna weiter nach Oudtshoorn in der Kleinen Karoo. Ca. 160km Fahrt. Wir fahren die herrliche Küstenstraße entlang und haben an Aussichtspunkten Gelegenheit, die Lagune von Knysna und die Knysna Heads zu fotografieren. Die Fahrt geht nun landeinwärts nach Oudtshoorn, der „Straußenhauptstadt“ der Welt. Wir fahren über den atemberaubenden Outeniqua Pass und erreichen rechtzeitig zum Mittagessen (auf eigene Kosten) eine Straußenfarm am Rande der Ortschaft. Hier besteht die Möglichkeit, auf einem von einem Traktor gezogenen Anhänger eine Führung durch die Farm zu machen (auf eigene Kosten). Im Cango Tal entdecken wir danach die spektakuläre unterirdische Welt der Cango Tropfsteinhöhlen mit ihren beeindruckenden Stalaktiten und Stalagmiten (auf eigene Kosten). Ankunft im Hotel. Hier steht uns etwas Zeit zur freien Verfügung. Erfreuen wir uns beim Abendessen (auf eigene Kosten) an der charmant-ländlichen Umgebung. 1 Übernachtung in Oudtshoorn (F/-/-)

Achter Reisetag - Donnerstag - Weiter nach Kapstadt

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Nach dem Frühstück Abfahrt in westlicher Richtung über die Route 62 durch das Weinland nach Kapstadt. ca. 450km. Die Route 62 ist eine ikonische Strecke durch mitreißende und abwechslungsreiche Landschaften. Die wahrscheinlich längste Weinroute der Welt ist ebenfalls Teil der Route 62. Mittagessen unterwegs (auf eigene Kosten). Im Robertson Weintal ist ein Besuch auf einem Weingut zu einer Käse- und Weinpaarung, gefolgt von einer Führung durch die Weinkeller vorgesehen (auf eigene Kosten). Ankunft am Hotel in Kapstadt. Das Abendessen kann entweder im Hotel, oder aber in einem der zahlreichen erstklassigen Restaurants eingenommen werden, die sich in der Nähe des Hotels befinden (auf eigene Kosten). 3 Übernachtungen in Kapstadt (F/-/-)

Neunter Reisetag - Freitag - Tag zur freien Verfügung

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Kapstadt bietet seinen Besuchern eine bunte Vielfalt an Attraktionen, unter anderem eine beeindruckende Gebirgskette, pulsierendes Nachtleben, einladende Einkaufszonen und kulturelle Events von Weltklasse. Nach dem Frühstück steht der Tag zur freien Verfügung. Es besteht die Möglichkeit zu einer fakultativen ganztägigen Tour der Halbinsel (auf eigene Kosten), welche einen Besuch der Kapspitze,  der Pinguinkolonie an der Boulders Beach (Eintrittsgebühr separat zahlbar) und des botanischen Gartens Kirstenbosch einschließt. Genießen wir unser Abendessen in einem der Restaurants an der V&A Waterfront oder aber im Hotel (auf eigene Kosten). (F/-/-)

Zehnter Reisetag - Samstag - Ende der Gruppenreise

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Frühstück im Hotel. Dieser letzte Vormittag steht zur freien Verfügung. Wir haben die Möglichkeit, an einer fakultativen halbtägigen Stadtrundfahrt mit Besuch des Tafelbergs teilzunehmen (auf eigene Kosten – Auffahrt auf den Tafelberg ist wetterbedingt und das Seilbahnticket daher nicht im Preis mit inbegriffen). Der Tafelberg ist ein einzigartiges Naturschutzgebiet. Von hier bietet sich Besuchern die beste Aussicht auf die zu ihren Füßen liegende Stadt und das Meer. Das Panorama kann man bereits bei der Auffahrt von der rotierenden Gondel aus bewundern. Auf dem Programm stehen außerdem ein Besuch der Kompanie Gärten und, wenn die Zeit es erlaubt, dem alten Fort der Stadt, dem Castle of Good Hope. Ende der Rundreise. Verlängerungsnacht in Kapstadt (F/-/-)

 

Elfter Reisetag - Sonntag - Ende gut alles gut. Heimwärts

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Mittags werden wir vom privaten Fahrer abgeholt und zum Flughafen gebracht. Von dort Flug mit South African über Johannesburg zurück nach Frankfurt in Economy Class. Nachtflug. (F/-/-)

Zwölfter Reisetag - Montag - Ankunft in Frankfurt. Ende der Reise

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Heute kommen wir morgens in Frankfurt an. Und? Schon die nächste gemeinsame Reise mit Deiner Gruppe in Sicht? (-/-/-)

Nicht im Preis enthalten:

  • Saisonzuschläge
  • Reiserücktritts- und Gepäckversicherung, Auslandskranken- und Unfallversicherung
  • Alle nicht erwähnten Getränke und Getränke während der Mahlzeiten
  • Trinkgelder generell
  • Visagebühren
  • Eventuelle Aktivitäten in Freizeit bzw. optionale Ausflüge/Aktivitäten
  • Abendtransfers zu lokalen Restaurants, falls nicht im Programm inbegriffen
  • Eventuelle Taxikosten
  • Ausgaben persönlicher Natur
  • Dienstleistungen, die nicht unter ‚inkludierte Leistungen‘ erwähnt sind
  • Sitzplatz Reservierungen Flug gegen Gebühr – wenn nicht frei verfügbar

 

Zubucher:

  • Einzelzimmer Zuschlag ab 300 € pro Person

Die Unterkünfte:

3-4 Sterne Hotels inklusive Frühstück

Durban: Protea Hotel uMhlanga *** oder Ähnliches

Port Edwards: Wild Coast Sun oder Ähnliches

Mthatha: Hotel Savoy oder Ähnliches

Port Alfred: The Royal St Andrews Lodge  oder Ähnliches

Plettenberg Bay: The Royal St Andrews Lodge oder Ähnliches

Oudtshoorn: Protea Hotel by Marriott Riempie Estate oder Ähnliches

Kapstadt: StayEasy Cape Town City Bowl oder Ähnliches

Die Anreise:

  • Die Anreise erfolgt mit South African Airways ab/bis Frankfurt in Economy Class nach Durban und zurück von Kapstadt über Johannesburg
  • Je nach Verfügbarkeit der zugrunde gelegten Buchungsklasse Aufpreise möglich.
  • Businessclass auf Anfrage möglich
  • Kerosinpreisänderungen vorbehalten
  • Zuschläge für andere Abflughäfen oder andere Fluggesellschaften je nach Anfrage und Wunsch möglich

Wichtige Informationen

Allgemeine Reisebedingungen >>
Wichtige Hinweise>>
Formblatt gemäß §651a>>

Unser Angebot gilt vorbehaltlich der Verfügbarkeit zum Zeitpunkt der Buchung. Oben erwähnte Preise basieren auf einer Belegung von zwei Personen im Doppelzimmer und können sich bei Änderung der Teilnehmerzahl und Saisonzeit ändern. Wir halten keine Zimmer geblockt.

Einreise, Reisepapiere und Impfungen

Für die Einreise nach Südafrika und Swasiland benötigen Deutsche, Österreicher und Schweizer einen maschinenlesbaren Reisepass, der bei Südafrika noch mindestens 30 Tage über das Reiseende und bei Swasiland noch mindestens 6 Monate über den Einreisetermin in Swasiland hinaus gültig sein sowie noch mindestens vier freie Seiten für Ein- und Ausreisestempel enthalten muss. Es ist ratsam, noch weitere freie Seiten im Reisedokument zu haben, da es bei der (Wieder-) Einreise nach Südafrika gelegentlich Schwierigkeiten gegeben hat, wenn lediglich die letzte nummerierte Seite frei war.

Wir zitieren das auswärtige Amt:

„Für kurzfristige touristische, Besuchs- oder Geschäftsreisen nach Südafrika benötigen deutsche Staatsangehörige vor Einreise grundsätzlich kein Visum. Gegen Vorlage eines am Einreisetag noch ausreichend gültigen deutschen Reisepasses (siehe Reisedokumente) und eines gültigen Rückflugscheines wird bei Einreise in aller Regel eine Besuchsgenehmigung („visitor’s visa“) für den Zeitraum der geplanten Reise, jedoch maximal mit einer Gültigkeit von bis zu 90 Tagen erteilt.“

Für Reiseteilnehmer mit anderer Nationalität gelten möglicherweise andere Einreisebestimmungen. Wir bitten Sie, sich darüber bei Ihrem Reiseberater oder beim zuständigen Konsulat zu erkundigen.

Gäste, die sich selbst ein Visum besorgen, müssen darauf achten, dass sie wegen der Durchreise durch Swasiland ein Visum für Südafrika mit doppelter Einreise benötigen.

Gesundheit und Sicherheit geht vor

Im folgenden Text zitieren wir die Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter

www.diplo.de/gesuenderreisen

finden können.

Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an einen Reisemediziner in Ihrer Nähe.

Wir verweisen ausdrücklich auf die genauen Erläuterungen auf die Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes

http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/Uebersicht_Navi.html

Wir empfehlen, sich rechtzeitig über Infektions- und Impfschutz sowie andere Prophylaxe Maßnahmen zu informieren. Auch ist ärztlicher Rat Thromboserisiken bei Langstreckenflügen und anderen Gesundheitsrisiken immer ratsam. Allgemeine Informationen erhalten Sie bei den Gesundheitsämtern, bei reisemedizinisch erfahrenen Ärzten, Tropenmedizinern, reisemedizinischen Informationsdiensten oder der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

Medizinische Hinweise:

Aktuelle medizinische Hinweise
Die WHO hat im Januar 2019 einen fehlenden Impfschutz gegen Masern zur Bedrohung der globalen Gesundheit erklärt. Eine Überprüfung und ggf. Ergänzung des Impfschutzes gegen Masern für Erwachsene und Kinder wird daher spätestens in der Reisevorbereitung dringend empfohlen.

Impfschutz
Bei der direkten Einreise aus Deutschland (Direktflug!) sind Pflichtimpfungen nicht vorgesehen.
Allerdings wird bei Einreise aus einem von der WHO als Gelbfieberendemiegebiet deklariertem Land der Nachweis einer Gelbfieberimpfung verlangt. Das gilt auch für einen transitbedingten Zwischenaufenthalt von über 12 Stunden z.B. in Nairobi oder Addis Abeba. Eine Impfung wird auch bei kürzerem Transit empfohlen, da es zu Verspätungen kommen bzw. in Einzelfällen die Aufenthaltszeit im Transit nicht nachvollzogen werden kann. Eine einzige Impfung gilt inzwischen als lebenslanger Impfnachweis im internationalen Reiseverkehr.
Eine Liste der Gelbfieberendemiegebiete finden Sie unter www.who.int.
Das Auswärtige Amt empfiehlt grundsätzlich, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Instituts für Kinder und Erwachsene anlässlich jeder Reise zu überprüfen und zu vervollständigen.
Dazu gehören für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), ggf. auch gegen Polio (Kinderlähmung), Mumps, Masern, Röteln (MMR), Influenza, Pneumokokken und Herpes Zoster (Gürtelrose).
Als Reiseimpfungen werden zusätzlich Impfungen gegen Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B und Tollwut empfohlen (z.B. Selbstfahrer unter Campingbedingungen, Kontakt zu Wildtieren oder Projektarbeit im Tierschutz).

Malaria
Mittleres bis hohes Risiko: Von Oktober bis Mai im Osten der Mpumalanga-Provinz (mit gesamtem Krügerpark und angrenzenden privaten Wildreservaten) und im Norden und Nordosten der Limpopo-Provinz. Eine Malariaprophylaxe (s.u.) ist für diesen Zeitraum empfohlen.
Geringes Risiko: Von Juni bis September im Osten der Mpumalanga-Provinz (mit Krügerpark) und im Norden und Nordosten der Limpopo-Provinz; von September bis Mai im Norden und Nordosten von KwaZulu-Natal (inkl.Tembe- und Ndumo- als auch Umfolozi- und Hluhluwe-Wildreservate).
Eine konsequente Expositionsprophylaxe wird ganzjährig empfohlen (s.u.).
Malariafrei sind alle größeren Städte und übrige Gebiete.
Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica, die für über 85% der Malariafälle in Südafrika verantwortlich ist, bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis an den behandelnden Arzt auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet notwendig.
Je nach Reiseprofil ist deshalb neben der immer notwendigen Expositionsprophylaxe eine Chemoprophylaxe (Tabletteneinnahme) sinnvoll. Für die Malariaprophylaxe sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B.Atovaquon/Proguanil, Doxycyclin, Mefloquin) auf dem deutschen Markt erhältlich. Die Auswahl der Medikamente und deren persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme mit einem Tropenmediziner/Reisemediziner besprochen werden. Die Mitnahme eines ausreichenden Vorrats ist zu empfehlen, alle Medikamente sind aber auch in guter Qualität vor Ort erhältlich.
Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden eine Expositionsprophylaxe empfohlen. Speziell sollte auf folgende Punkte geachtet werden:
– Tragen von körperbedeckender heller Kleidung (lange Hosen, lange Hemden),
– Wiederholtes Auftragen von Insektenschutzmittel vor allem nachts (Malaria) auf alle freien Körperstellen
– Schlafen ggf. unter einem Moskitonetz

HIV/ AIDS
Das größte Gesundheitsproblem in Südafrika ist HIV/AIDS mit einer sehr hohen Häufigkeit. Bis zu 20% der erwachsenen Bevölkerung (regionale Unterschiede) sind mit HIV infiziert. Eine durch die Immunschwäche bedingte Ko-Infektion mit Tuberkulose ist die Ursache der hohen Sterblichkeit, wobei gegen Tuberkulosemedikamente multiresistente Keime zum großen Teil mitverantwortlich sind. Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes HIV-Ansteckungsrisiko. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften, empfohlen. Eine Gefahr der Tuberkuloseansteckung über Tröpfcheninfektion besteht nur in entsprechenden medizinischen Einrichtungen bzw. bei längerem Aufenthalt in beengten Wohnräumen Tuberkulosekranker.

Durchfallerkrankungen und Cholera
Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen und auch Cholera vermeiden:
Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen wo möglich Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmittel gilt: Kochen, selbst Schälen oder Desinfizieren. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Toilettenbesuch und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht durchführen, ggf. Einmalhandtücher verwenden.
Das Leitungswasser in den großen Städten ist gesundheitlich unbedenklich, wenn auch nicht besonders wohlschmeckend (Chlor).

Schistosomiasis (Bilharziose)
Die Gefahr der Übertragung von Schistosomiasis besteht beim Baden in Süßwassergewässern (der Limpopo- und Mpumalanga-Provinz, sowie in KwaZulu-Natal und in der östlichen Kapprovinz bei Port Elizabeth). Baden im offenen Süßwasser in den erwähnten Gebieten sollte daher grundsätzlich unterlassen werden.

Sonnenschutz
Übermäßige Belastung durch UV-Licht führt zu vorzeitiger Hautalterung und kann auch Hautkrebs verursachen. Südafrika liegt geographisch in einer Zone erhöhter UV-Strahlung, so dass entsprechende Vorsorge getroffen werden sollte (Kopfbedeckung, Sonnenschutzcreme mit hohem Schutzfaktor je nach Hauttyp, besondere Vorsicht an Küsten mit kühlem Seewind).

Medizinische Versorgung
Die medizinische Versorgung ist insgesamt gut. Die privaten Krankenhäuser in den großen Städten haben europäisches Niveau, die staatlichen Krankenhäuser fallen dahinter zurück, bieten aber auch im Notfall einen zielorientierten Service. Die ärztliche Versorgung ist in den ländlichen Gebieten nicht so gut wie in den großen Städten.
Wichtiger Hinweis: Für ärztliche Leistungen und Krankenhausbehandlung ist grundsätzlich Vorauskasse in teilweise erheblicher Höhe zu leisten. Der Abschluss einer Auslandskrankenversicherung mit Rückholversicherung wird dringend angeraten.

Lassen Sie sich vor einer Reise durch tropenmedizinische Beratungsstellen, Tropenmediziner oder Reisemediziner persönlich beraten und Ihren Impfschutz anpassen, auch wenn Sie aus anderen Regionen schon Tropenerfahrung haben. Entsprechende Ärzte sind z. B. über die Deutsche Gesellschaft für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit e.V. zu finden.

Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Für Ihre Gesundheit bleiben Sie selbst verantwortlich.

Die Angaben sind gemäß auswärtigen Amt:

  • zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes;
  • auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbes. bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten;
  • immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt / Tropenmediziner ist im gegebenen Fall regelmäßig zu empfehlen;
  • trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.

Länderspezifische Sicherheitshinweise

Kriminalität
Südafrika verzeichnet eine hohe Kriminalitätsrate, vor allem in den Großstädten und deren Randgebieten. Dies schließt auch Straftaten unter Anwendung von körperlicher Gewalt ein. Der überwiegende Teil der Gewaltkriminalität erfolgt in Gegenden und unter Umständen, von denen üblicherweise Reisende nicht betroffen sind. Gleichwohl ist es nicht ausgeschlossen, dass Reisende Ziel und Opfer von Diebstählen, Einbrüchen, Raub und ähnlicher Delikte werden.
Aus Sicherheitsgründen wird empfohlen, für die Dauer des Aufenthaltes in Südafrika ein Mobiltelefon mitzuführen, das im innerstädtischen Bereich nicht sichtbar getragen werden sollte. Notrufnummern: Polizei: 10 111, Rettungsdienste: 10 177 oder 112.
Die Innenstädte von Johannesburg, Pretoria, Durban, Port Elizabeth und Kapstadt und anderer großer Städte sollten nach Geschäftsschluss und insbesondere nach Einbruch der Dunkelheit gemieden werden; an Sonn- und Feiertagen sollte man sich nur in Gruppen in den Innenstädten aufhalten. Auch ist tagsüber erhöhte Vorsicht angeraten.
In jüngster Zeit sind vermehrt Reisende bzw. Reisegruppen, die auf dem Weg von und zu den Flughäfen Johannesburg und Kapstadt waren, angehalten und ausgeraubt worden. Häufig werden auf den Straßen, vor allem in den Innenstädten, Handtaschen weggerissen. In einer solchen Situation sollte keine Gegenwehr geleistet werden, da die Täter bewaffnet sein könnten. Zudem sollte auf das Tragen größerer, wertvoller Handtaschen möglichst verzichtet werden. Taschen sollten niemals unbeaufsichtigt gelassen werden. Selbst in Hotelrestaurants und –zimmern gibt es Diebstähle. Wertsachen sollten nicht offen getragen bzw. zur Schau gestellt werden.
Township-Besuche sollten nur in organisierter Form und nur mit ortskundiger Führung stattfinden.
Bei Ausflügen in öffentlich zugängliche Naturflächen und Parks und zu bekannten Sehenswürdigkeiten Südafrikas sollten keine einsam gelegenen Wanderwege benutzt und unbelebte Gegenden gemieden werden. Ausflüge sollten nur in Gruppen unternommen werden. Einzelreisenden wird empfohlen, Anschluss bei größeren Reisegruppen zu suchen.
Rucksacktouristen sollten auf sichere Unterkünfte achten. Einschlägige Reiseführer geben Empfehlungen für Backpacker Hostels ab. Trotzdem ist Vorsicht geboten.
In dichtem Verkehr und an roten Ampeln kommt es vor allem in großen Städten häufig zu einem Blitzeinbruch, sog. „smash-and-grab“: Überfälle, bei denen selbst im Verkehr Autotüren geöffnet oder Scheiben eingeschlagen werden, um Wertgegenstände aus dem Auto zu entwenden. Hin und wieder kommt es vor allem nach Einbruch der Dunkelheit an weniger befahrenen Straßenkreuzungen zu Fahrzeugentführungen. Autofenster sollten daher immer geschlossen und Autotüren von innen verriegelt bleiben. Handtaschen, Fotoapparate, Mobiltelefone usw. sollten nicht sichtbar im Auto liegen. Bei Wartezeiten an großen Kreuzungen sollte man aufmerksam sein und seine Umgebung beobachten. Es empfiehlt sich, beim Anhalten ausreichend Abstand zu anderen Fahrzeugen zu halten.
Bei der Autobahnfahrt im städtischen Umland, insbesondere beim Transit durch bestimmte Vorortgebiete (z. B. Kapstadt: N2 zwischen Flughafen und Stellenbosch, Pretoria: Fahrten zum Pilanesberg) besteht bei Dämmerung und Dunkelheit ein erhöhtes Risiko des sog. „Stoning“, d. h. Fahrzeuge werden durch Steinwürfe und/oder Steinblöcke zum Abbremsen und Stoppen gezwungen, um die Situation zum Überfall auf die Insassen zu nutzen.
Bei einem Überfall sollte auf jede Gegenwehr verzichtet werden.

Naturkatastrophen
Vor allem in den Sommermonaten kommt es in Südafrika aufgrund der herrschenden klimatischen Bedingungen immer wieder zu Busch- und Waldbränden. Eine Beeinträchtigung der Infrastruktur auch in Tourismusgebieten ist in diesen Fällen nicht ausgeschlossen. Reisende sollten sich über entsprechende Meldungen in den aktuellen Medien informieren und ggf. den Hinweisen der lokalen Behörden folgen.
Starke Regenfälle können zu Überschwemmungen in Nationalparks (wie im Krüger-Nationalpark) führen. Reisenden wird empfohlen, insbesondere in der Regenzeit Januar bis März aktuelle Informationen bei SAN-Parks (South African National Parks) abzurufen.

Krisenvorsorgeliste
Deutschen Staatsangehörigen wird grundsätzlich empfohlen, sich in die Krisenvorsorgeliste einzutragen, um im Notfall eine schnelle Kontaktaufnahme zu ermöglichen. Pauschalreisende werden in der Regel über die Reiseveranstalter über die Sicherheitslage im Reiseland informiert.

Weltweiter Sicherheitshinweis
Es wird gebeten, auch den weltweiten Sicherheitshinweis zu beachten.

Haftungsausschluss

Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird daher empfohlen.

Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen entsprechenden Versicherungsschutz, z.B. einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung, abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen nach dem Konsulargesetz in Rechnung gestellt werden.

Auswärtiges Amt

Bürgerservice Arbeitseinheit 040D-

11013 Berlin

Tel.: (03018) 17-2000

Fax: (03018) 17-51000

2019-06

Plane Deinen Urlaub - Südafrika